Mehr Handeln, weniger Reden – Lehrermangel und Unterrichtsausfall mit wirksamen Maßnahmen entgegentreten

Nach dem Landesvorsitzenden und Bildungspolitiker Philip Riegel müssen schnellstens Maßnahmen gegen den Lehrermangel getroffen werden und zeitnah ein neues, die Eigenständigkeit und Autonomie der Schulen förderndes Schulgesetz auf den Weg gebracht werden.

Angesichts des vorherrschenden Lehrermangels und des daraus resultierenden Unterrichtsausfalls in Thüringen ruft der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Thüringen Philip Riegel die Thüringer Politiker zum Handeln auf. Lehrer müssen Prämien für Jobs im ländlichen Raum bekommen, die Ausbildungsplätze für Referendare müssen ausgebaut und das Bewerbungsverfahren beschleunigt werden. Absolventen die aufs Referendariat warten müssen, sollen direkt bei Bewerbung Vertretungsstellenangebote bekommen und Studierenden soll es in den Semesterferien erlaubt sein, im Rahmen von Praktika an Thüringer Schulen zu unterrichten.

„Diese effektiven Maßnahmen können sofort eingesetzt werden und bieten kurzfristige Hilfe. Langfristig muss in Thüringen jedoch ein neues Schulgesetz auf den Weg gebracht werden.“, so der Landesvorsitzende und Bildungspolitiker Riegel. Schulen sollten nach Ansicht der Jungen Liberalen Thüringen, langfristig mehr Autonomie und Eigenständigkeit etwa in der Personalplanung bekommen. Die gleiche Besoldung vom Regelschul- und Gymnasiallehrern sehen die Jungen Liberalen positiv und als einen längst überfälligen Schritt an.